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Konzerte und Aufführungen
- Atonalfestival Berlin
- Dodorama Rotterdam
- Ultraschall München
- Las Palmas Rotterdam (Worm)
- nbi Berlin
- Rote Flora Hamburg
- Hörbar Hamburg u.a.
Musik zu den folgenden Tanzperformances:
Mit dem Solo "Heroine" hat Jenny Beyer im November 2003 am
Finale des Wettbewerbs „Bestes Tanzsolo” der Euroscene Leipzig teilgenommen.
Das Solo war damals konzipiert für eine kreisrunde Bühne. Die Tänzerin
war umzingelt von Zuschauern.
Eine neue Fassung von „Heroine” wurde im März 2004 im Theater
Lantaren/ Venster in Rotterdam uraufgeführt.
Im Tanzproduktionshaus Dansateliers in Rotterdam führte
Jenny Beyer 2005 ein Researchprojekt mit dem Titel
„Konkubinat” , das das Verhältnis der
Tänzerin zu den Zuschauern thematisiert, durch. Am gleichen Ort
dann im Sommer 2006 "Home Tapes".
TABLEAU DOUBLÉ
DO 06.12. 2008 20:15 h / SA 08.12. 20:15 h / SO 09.12. 20:15 h
Kampnagel, P1, Hamburg
„Von der Königin zum Kaninchen: Tableaux Vivants - ein sehr altes Gesellschaftsspiel
- stellen Bilder nach, die vom Betrachter zu entschlüsseln sind. In Tableau
Doublé hat der Zuschauer kaum eine Chance die Herkunft der sich vermittelnden
Körperbilder zu erraten, wird aber zwei Tänzerinnen in einer Abfolge
irritierender, verflochtener Szenen, Situationen und Konfrontationen erleben.
Von der Königin zum Kaninchen und ab in die Wüste.“
Mit Dank an Sweet and Tender Collaborations, Performing Arts Forum und Association
SKITe
Konzept/ Choreographie: Jenny Beyer
Tanz: Sayaka Kaiwa, Jenny Beyer
Musik: Jetzmann
Ausstattung: Anna Wuebber
künstlerische Beratung: Nik Haffner, Marcus Dross, Ben Pointeker
Marimba: Johann Popp
Produziert von K3- Zentrum fuer Choreographie / Tanzplan Hamburg. Tanzplan
Hamburg wird von Tanzplan Deutschland, einem Initiativprojekt der Kulturstiftung
des Bundes, und von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
gefördert und findet in Kooperation mit Kampnagel Hamburg statt. Gefördert
von der Hamburgischen Kulturstiftung und der Alfred Toepfler Stiftung. With
the support of the Culture 2000 programme of the European Union, within the
frame of Enhanced danceWEB Europe.
UNIEK Jenny Beyer & Chris Leuenberger hetveem Production Uniek takes a close look at the solo – and an even closer one at the soloist behind.
Inspired
by ballet competitions such as the “Prix de Lausanne”,
Chris and Jenny create solo moments, entrances and exits for each
other. Jenny uses Chris to talk about virtuosity, beauty and elegance.
Chris uses Jenny to confront his gender confusion. As classical forms
and codes melt into their very own dance, the soloists unveil their
unique and manifold talents. Tiptoeing between the fear of failure and
the pleasure to seduce, they open a space for friction, comparison and
doubling.
concept / performance Jenny Beyer, Chris
Leuenberger sound Jetzmann dramaturgy Gonnie Heggen, Igor
Dobricic set design / costumes Theresia Knevel Production Hetveem
Theater
Supported by Sweet&Tender Collaborations, K3-Zentrum für Choreographie/Tanzplan Hamburg, Dansateliers Rotterdam
Work-In-Progress Showing 15 March 2009, Dansateliers Rotterdam Try-Out 18, 19 April 2009, HetVeem Theater, Amsterdam Premiere 25 April 2009, Springdance Festival, Utrecht/NL Further performances 29 October till 1 November HetVeem Theater, Amsterdam
PING PONG
2-4-5 December 2009, 20.00
Kampnagel, Hamburg
Choreography: Begüm Erciyas
Performance: Jenny Beyer, Sigurdur Arent Jonsson
Music: Jetzmann
Light: H. W. Ahrens
Production Assistant: Rosa Wernecke
Ping Pong is a production of K3 Zentrum für Choreographie | Tanzplan
Hamburg at Kampnagel. Co-production by Bimeras Istanbul in the frame of Jardin
d'Europe.
Ping Pong is a movement study of ping pong balls and other bodies. The physical
properties of the object, as well as principles of kinetics and dynamics,
are used to compose movement on stage. The curiosity is, despite the replacement
of the subject, in recognizing different performative strategies of narration
and movement composition, leading to an attempt to reveal some of the codes
inherent in choreography.
Aktuelle Produktion: III In
I I I gehen die Choreografen Jenny Beyer, Chris Leuenberger und
Anja Müller dem Wunsch nach, kollektiv an Soli zu arbeiten. Für-,
mit- und nebeneinander entwickeln sie Auftritte, in denen
Autorenschaft, Einzigartigkeit und Virtuosität, sowie die Institution
“Solo” an sich in Frage gestellt werden. Es ensteht eine
gemeinsame Welt der feinen Verschiebungen und vermeintlichen und
wirklichen Gegensätze. Solisten erscheinen und verschwinden wieder in
der Gruppe. Persoenlichkeiten treten heraus und hüpfen auf eigene Faust
in den dunklen Wald zurück. Alle drei sind sie Hauptdarsteller in
Nebenrollen, ein Ensemble verwegener Einzelgänger, ein Corps de Ballet
der Komplementärfarben. ‘Guckt!
Dort drüben renkt und huscht wie ein Gerstenhalm das lusche
Steinmetzluder.’ Uraufführung: 7.4.10 Kampnagel Hamburg
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Lübecker Nachrichten vom 24.11.98
Grubenlampen und Stricknadeln im Ohr
VON DIRK NOLDE
LÜBECK - Dass es nicht einfach werden würde: klar. Es
wurde dann aber doch recht beschwerlich mit dem "Rossburger Report" in St.
Petri. Einlass um 20 Uhr, gegen 21 Uhr sollte es losgehen. Allerdings kam
vor dem aus 12 Gitarristen, Bass und Schlagzeug bestehenden Elektro-Orchester
der Hamburger Elektronikbastler Jetzmann. Und führte das Stück "Mütze/Glatze"
auf, das sich streckenweise anhörte wie eine Herzfrequenzmessung gekoppelt
mit einem Dieselmotor im Leerlauf und das sich anfühlte wie eine glühende
Stricknadel im Gehörgang. Dauer: 25 Minuten. Vom Publikum - rund 400
waren gekommen - gab's dafür Pfiffe wie auch Buhs; nach dem Auftritt
meinte der Musiker, er habe zwischenzeitlich befürchtet, es würden
Bierflaschen fliegen...
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Aber es war ja zum Glück in der Kirche.
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